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Funktionalisierte, enantiomerenreine [2.1.1]‐, [2.2.1]‐ und [2.2.2]‐Triblattane
Author(s) -
Müller Hermann,
Melder JohannPeter,
Fessner WolfDieter,
Hunkler Dieter,
Fritz Hans,
Prinzbach Horst
Publication year - 1988
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19881000835
Subject(s) - chemistry , stereochemistry
Vielversprechende neuartige Käfigmoleküle sind Triblattane wie das bereits bekannte 1 (abgebildet ist (+)‐ 1 ). Beispielsweise läßt es sich durch eine leistungsfähige Synthese unter dreifacher Ringerweiterung in [2.2.2]‐Triblattatrien (+)‐/(−)‐2 umwandeln, einen C 14 H 14 ‐Pentacyclus. Wie sein ebenfalls erhaltenes Tribenzo‐Derivat hat 2 D 3 ‐Symmetrie. Welch vielfältige Chemie mit 2 und seinen Vorstufen möglich ist, zeigt, daß sogar das Hexaketon 3 erzeugt und als Trichinoxalin‐Derivat abgefangen werden kann.

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