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Redox‐Disproportionierung von Ge II ‐Verbindungen: Synthese und Struktur von [(Me 3 Si)C(PMe 2 ) 2 ] 2 GeCl 2 und [μ‐{(Me 3 Si)C(PMe 2 ) 2 }] 2 Ge 2
Author(s) -
Karsch Hans H.,
Deubelly Brigitte,
Riede Jürgen,
Müller Gerhard
Publication year - 1987
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19870990725
Subject(s) - chemistry
Eine längere GeGe‐Bindung als in Polygermanen findet man im „Bisgermandiyl” 1 , das damit keineswegs mit Degermenen R 2 GeGeR 2 vergleichbar ist. Die sehr stabile Ge 1 ‐Verbindung 1 mit freien Elektronenpaaren an den Ge‐Zentren entsteht bei der Umsetzung von GeCl 2 mit dem Phosphinomethanid [(Me 3 Si)(Me 2 P) 2 C] ⊖ im Unterschuß.

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