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Synthesen mit Radikalen – C‐C‐Verknüpfungen via Organozinn‐ und ‐quecksilberverbindungen
Author(s) -
Giese Bernd
Publication year - 1985
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19850970706
Subject(s) - chemistry , alkene , medicinal chemistry , catalysis , organic chemistry
Für die Synthese organischer Moleküle ist die Knüpfung von CC‐Bindungen essentiell. Hierfür hat sich in den letzten Jahren in steigendem Maße die Addition von Radikalen an Alkene bewährt. Die bei derartigen Reaktionen Primär entstehenden Adduktradikale müssen, z. B. von einem H‐Donor, abgefangen und so der Polymerisation entzogen werden. Diese Aufgabe können Organozinn‐ und Organoquecksilberhydride übernehmen, deren Einsatz zu neuen Synthesemethoden geführt hat. Für den Erfolg dieser Synthesen ist wichtig, daß sie über Radikalkettenreaktionen verlaufen, da dann mit geringen Mengen an Radikalinitiatoren gearbeitet werden kann. Ausbeute und auch Selektivität solcher Radikalreaktionen sind häufig sehr hoch.

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