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Organometall‐Verbindungen mit intramolekularer π‐Olefin‐Metall‐Koordination
Author(s) -
Omae Iwao
Publication year - 2006
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19820941204
Subject(s) - chemistry , olefin fiber , medicinal chemistry , polymer chemistry , catalysis , organic chemistry
In diesem Aufsatz werden Komplexe vom Typ X n MR zusammenfassend beschrieben, in denen ein σ‐gebundener organischer Ligand R zusätzlich durch eine Olefin‐π‐Bindung mit dem Metall M verknüpft ist. Mit anderen Worten: Die Komplexe enthalten Metallacyclen mit dreieinhalb, viereinhalb, fünfeinhalb usw. Gliedern. Fünfeinhalbgliedrige Ringsysteme kennt man hauptsächlich mit 4‐Pentenyl‐, 1,4‐Pentadienyl‐, Allylnorbornyl‐, Allylnorbornenyl‐, Cyclooctenyl‐ und endo ‐Dicyclopentadienyl‐Liganden. Metallacyclen dieser Größe sind spannungsfrei und stabil. Donorliganden wie Amine oder Phosphane können die koordinierte Doppelbindung des π‐Liganden vom Metall verdrängen. Diese CC‐Doppelbindung wird durch die Koordination von ca. 133 pm auf 136 bis 146 pm verlängert.

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