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Metall‐π‐Komplexe mit di‐ und oligoolefinischen Liganden
Author(s) -
Fischer E. O.,
Werner H.
Publication year - 1963
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19630750109
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Der Begriff „Metall‐π‐Komplexe” wird vom etwas abseits stehenden Betrachter häufig vor allem mit den Namen „Ferrocen” und „Dibenzolchrom” verbunden. Die Darstellung dieser beiden Verbindungen war in der Tat der Ausgangspunkt einer Entwicklung, die sowohl auf die theoretische als auch die präparative Chemie äußerst befruchtend wirkte und deren Grenzen vorläufig noch nicht abzusehen sind. Zu den „aromatischen” Systemen, dem Cyclopentadienyl‐Anion, dem Benzol und dem Tropylium‐Kation, haben sich in den letzten Jahren in Metall‐π‐Komplexen als Liganden viele geradkettige und ringförmige Olefine mit unterschiedlicher Zahl von Doppelbindungen gesellt. Die Literatur auf diesem Gebiet ist heute bereits so umfangreich, daß eine Unterteilung in Verbindungen mit Monoolefinen und in Verbindungen mit Di‐ und Oligoolefinen ratsam erscheint. Die vorliegende Zusammenstellung ist ausschließlich den letzteren gewidmet.

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