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Ziele und Grenzen der chemischen Konservierung der Lebensmittel
Author(s) -
Souci S. W.
Publication year - 1955
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19550670105
Subject(s) - gynecology , political science , chemistry , medicine
Unter „Konservierungsmitteln” werden heute alle Stoffe verstanden, die dazu bestimmt sind oder dazu dienen, nachteilige Veränderungen an Lebensmitteln zu verzögern oder zu verhindern. Während man gegen mikrobiell bedingte Veränderungen in der Bundesrepublik etwa 24 Substanzen benutzt, werden insgesamt im In‐ und Ausland etwa 700 bis 800 Substanzen bei der Lebensmittelherstellung als Zusatzstoffe verwendet. — Man ist, auch im Ausland, bemüht, die endgültige Zulassung von Konservierungsmitteln sowie die damit in Zusammenhang stehenden Fragen (Kennzeichnung, Vertrieb, Reinheitsforderungen) so schnell wie möglich gesetzlich festzulegen. Die dazu notwendige wissenschaftliche Vorarbeit erfordert, wie gezeigt wird, jedoch jahrelange systematische Untersuchungen. Abschließend werden einige aktuelle Einzelfragen besprochen.

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