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Über positives Halogen
Author(s) -
Fresenius Ph.
Publication year - 1952
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19520641703
Subject(s) - halogen , chemistry , false positive paradox , organic chemistry , computer science , artificial intelligence , alkyl
Der Begriff „positives” Halogen wird erläutert und der für die Reaktionsweise organisch gebundenen Halogens wichtige alternierende Effekt besprochen. Beispiele von positivem Jod, Brom und Chlor werden angeführt. Das positive Halogen stammt aus Halogenmolekeln, aus unterhalogeniger Säure oder liegt in organischer Bindung vor. Organisch gebundenes „positives” Halogen kann unter bestimmten Umständen durch homolytischen Bindungszerfall auch als Atom, der Molekelrest als Radikal reagieren. Je nach Reaktionspartner kann „positives” Halogen sich sogar als Anion von der organischen Molekel ablösen. Fluor tritt nicht als „positives” Halogen auf.

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