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Dosierpumpe für hochaggressive Flüssigkeiten
Author(s) -
Becker E. W.,
Holz E.
Publication year - 1947
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19470190905
Subject(s) - humanities , physics , chemistry , philosophy
Bei dem von H. C. Urey und Mitarb. entwickelten chemischen Isotopentrennverfahren stellt die Bewegung der meist hochaggressiven Flüssigkeiten eine der wesentlichsten apparativen Schwierigkeiten dar. Die Säuren, Laugen und Salzlösungen müssen über Zeiträume von mehreren Monaten mit genauer Dosierung gepumpt werden, wobei die Fördervolumina häufig nur in der Größenordnung von einigen 10 cm 3 /h liegen. Bei der von uns in München durchgeführten Anreicherung des 15 N konnten diese Schwierigkeiten mit einem Spezialtyp der auch von Urey und Mitarb. verwendeten Schlauchpumpe überwunden werden. Da diese Pumpe, die sich inzwischen im jahrelangen Dauerbetrieb bestens bewährt hat, auch für andere Probleme der chemischen Labor‐ und Betriebspraxis geeignet ist, wird sie im folgenden beschrieben.

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