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Heteronukleare Spinentkopplung unter dem Einfluß thermischer Bewegungen
Author(s) -
Ernst H.,
Fenzke D.,
Pfeifer H.
Publication year - 1981
Publication title -
annalen der physik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 1.009
H-Index - 68
eISSN - 1521-3889
pISSN - 0003-3804
DOI - 10.1002/andp.19814930403
Subject(s) - physics
Unter der Annahme magnetischer Dipol‐IS‐Wechselwirkung wird eine Theorie der heteronuklearen Spinentkopplung für “kurze” Korrelationszeiten entwickelt. Diese enthält als Spezialfälle die kernmagnetischen Relaxationsraten im rotierenden und im festen Koordinatensystem sowie die Kreuzpolarisation zwischen den Spins I und S. In Übereinstimmung mit dieser Theorie tritt für die protonenentkoppelte C‐13 Resonanz von Butanol, das in einem NaY‐Zeolith adsorbiert ist, ein Maximum der Linienbreite als Funktion der Temperatur zwischen − 150°C und + 90°C auf.

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