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Einsteins hermitesche Relativitätstheorie als Unifikation von Gravo‐ und Chromodynamik
Author(s) -
Treder H.J.
Publication year - 1980
Publication title -
annalen der physik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 1.009
H-Index - 68
eISSN - 1521-3889
pISSN - 0003-3804
DOI - 10.1002/andp.19804920403
Subject(s) - physics , mathematical physics , humanities , philosophy
Einsteins „hermite‐symmetrische Fortsetzung der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) ins Komplexe„, seine hermitesche unitäre Feldtheorie, wurde von ihm als Unifizierung und Generalisierung der Einstein‐Maxwellschen Theorie, von Gravodynamik und Elektrodynamik, gedeutet. Jedoch führt — in der EIH‐Näherung — das n ‐Teilchen‐Problem nicht zu Coulomb‐artigen Kräften zwischen den punktförmigen ”Ladungen„ ϱ— 4π ε δ() (INFELD 1950), sondern vielmehr zu Kräften mit einem distanzunabhängigen Term (TREDER 1957):Darüber hinaus zeigt die verallgemeinerte Schwarzschildsche Lösung (WYMAN 1950), daß es keine freie geladene Partikel geben kann: es gibt also kein freies Elektron. Demgegenüber haben die zur Modellierung der Quanten‐Chromo‐Dynamik als ”confinement„ für die Bewegungen der Quarks auftretenden Kräfte gerade die obige Form, und es gibt keine freien Quarks. – Daher wird vorgeschlagen, den rein imaginären antisymmmetrischen Teil g μ v = – g v μ von Einsteins hermiteschem Fundamntal‐Tensor g μ v = g v *μ als das Duale des ”Gluonenfeldes„ aufzufassen. Dann werden alle Eigentümlichkeiten der Einsteinschen Theorie physikalisch interpretierbar. Es gibt keine freien Quarks, denn die Feldmasse einer Farbladung divergiert wie —ε 2 γ; desgleichen divergieren die Feldmassen von Teilchen‐Systemen mit nichtverschwindender Gesamtladung \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$ \sum\limits_A^n {\varepsilon A} $\end{document} Beides ist ein Ergebnis des Gravitationsteils der Einsteinschen Gleichungen. Dagegen findet man als Integrations‐Bedingung für diese Gleichungen bei verschwindender Gesamtladung die obigen Kräfte A + B 3 · Kompensieren sich die Ladungen in einem Bereich∼ L 3 , so findet man aus den Gravitationsgleichungen als asymptotische Masse M des n ‐Teilchen‐Problems für r ≫ L einen mit der Ausdehnung des Systems wachsenden Wert.

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