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Eine quasi‐einparametrige Form des BORN‐MAYERPotentials
Author(s) -
Balarin M.
Publication year - 1969
Publication title -
annalen der physik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 1.009
H-Index - 68
eISSN - 1521-3889
pISSN - 0003-3804
DOI - 10.1002/andp.19694770502
Subject(s) - physics , gynecology , medicine
Für Kupfer zeigt eine Übersicht über etwa 40 bisher bekanntgewordene BORN‐MAYER‐Potentiale V ( r ) = A e − r/a , daß die zwei Potential‐Parameter physikalisch nicht eindeutig genug bestimmt wurden. Es wird eine Beziehung zwischen diesen zwei Parametern unter Ausnutzung einer besser bekannten Potentialeigenschaft aufgezeigt, die zu einer disponibleren einparametrigen Potentialform führt. In einem zweiten Schritt kann man vorteilhaft Ergebnisse von atomaren Stoßprozessen, wie sie durch energiereiche Bestrahlung ausgelöst werden, heranziehen, um den verbleibenden Parameter zu bestimmen. Für Kupfer konnten so die Potentialparameter bis auf A = 5 · 10 4 …10 4 eV und a = 0,19…0,22 Å eingeschränkt werden; bisher A = 10 9 …10 3 eV und a = 0,10… 0,25 Å.

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