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Elektronenbeugungsuntersuchungen dünner Metallaufdampfschichten und ihre gasinterferenztheoretische Deutung
Author(s) -
Midecke P.
Publication year - 1960
Publication title -
annalen der physik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 1.009
H-Index - 68
eISSN - 1521-3889
pISSN - 0003-3804
DOI - 10.1002/andp.19604600306
Subject(s) - physics , gynecology , medicine
Die Gasinterferenztheorie wird auf die Elektronenbeugungserscheinungen dünner Metallschichten angewandt. Sie kann als eine Art Fourier‐Synthese angesehen werden. Ihr Anwendungsbereich reicht beim „Festkörper” von der praktisch regellosen Atomanordnung bis zum eindeutig kristallinen Streukörper. Die Struktur dünnster unterkühlt kondensierter Metallaufdampfschichten enthält feinstkristalline und amorphe Anteile. Die Untersuchungen zur Formerkennbarkeit der Feinstkristallite ergaben eine mehr oder weniger kugelförmige Gestalt. Auch ein Vierzehnflach ist möglich. Mittels rotierender Sektorenblende wird die auf die Photoplatte auffallende Elektronenstreustrahlung in unmittelbarer Umgebung des Primärflecks einer exakteren Auswertung zugänglich gemacht.

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