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Entwicklung von eisenarmen Elektronenschleudern mit einer Betriebsfrequenz von 2,5 kHz und 8,0 kHz
Author(s) -
Hentze G.
Publication year - 1956
Publication title -
annalen der physik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 1.009
H-Index - 68
eISSN - 1521-3889
pISSN - 0003-3804
DOI - 10.1002/andp.19564540107
Subject(s) - physics , humanities , philosophy
Ausgehend von einer 2,5 kHz‐Elektronenschleuder wird ein Impulsbetatron mit einer Betriebsfrequenz von 8 kHz genauer betrachtet. Das Impulsbetatron zeichnet sich infolge der 1/ r Abhängigkeit der Raumladung ( r s = 25 mm) durch verhältnismäßig große Intensität aus. Der kurze Weg von etwa 7 km, den die Elektronen bis zum Erreichen der Endenergie (1 bis 2 MeV) zurücklegen, wirkt sich außerdem günstig auf die Intensität aus. Die für die Erregung des Luftspulenimpulsbetatrons notwendigen Ströme von etwa 600 A, und die verhältnismäßig kurzen Zeiten (Beschleunigungszeit: 3 · 10 −5 sec) stellen große Anforderungen an die Impulstechnik.

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