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Zur Kohlerschen Formulierung der Gravitationstheorie
Author(s) -
Papapetrou A.,
Urich W.
Publication year - 1954
Publication title -
annalen der physik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 1.009
H-Index - 68
eISSN - 1521-3889
pISSN - 0003-3804
DOI - 10.1002/andp.19544490314
Subject(s) - physics , philosophy , humanities , mathematical physics
Deutet man die allgemeine Relativitätstheorie Einsteins nach Rosen als Theorie der Gravitation in einem ebenen Raum, so liegt die Gestalt der Feldgleichungen nicht mehr eindeutig fest. Bei der Untersuchung einer daraufhin von Kohler vorgeschlagenen Klasse möglicher Feldgleichungen zeigt es sich, daß Vakuumlösungen existieren, die durch keine Quellverteilung erzeugt werden können; allein die Einsteinschen Feldgleichungen besitzen nur fortsetzbare äußere Lösungen. Weiter wird eine der Rosen‐Kohlerschen Umdeutung der Theorie angepaßte Fassung des Äquivalenz‐Prinzips vorgeschlagen und gezeigt, daß sie in allen Theorien von Kohlerschen Typ gültig ist. In einem letzten Abschnitt wird eine physikalische Deutung des Tensors g μ ν versucht.

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