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Ueber ein neues Vorkommen des Arsenikkupfers in Chili
Author(s) -
Zinken
Publication year - 1837
Publication title -
annalen der physik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 1.009
H-Index - 68
eISSN - 1521-3889
pISSN - 0003-3804
DOI - 10.1002/andp.18371170810
Subject(s) - citation , library science , computer science , information retrieval
der freie Zutritt der atmosphlrischen Luft eine Hauptbediagung. Sie stellte sich durch folgenden Versuch noch mehr heraus: Aether und Schwefelsaure wurden in einem Kolben gekocht; es wurde durchaus keine Aldehydbildung wahrgenommen. ills aber das Gemiseh ,in eine erwarmte und im Sandbade stehende Schale ausgegossenwurde, zeigte sich sogleich der Geruch. Wenn sich das Aldehyd am stlrksten entwickelt und man die Schale aus dem Sandbade nimmt, so verschwiudet dcr Geruch sehr bald, und macht dein des reinen Aethers Platz, wird aber beim erneuten Erhitzen wieder hervorgerufen. Es ist also eine gewisse hohe Temperafur und der Zutritt des Sauerstoffs fiir diese Art der Aldebydbildung dukchaua nothwendig. Halt man iiber das Gefafs, woraus sich das Aldehyd entwickelt, ein Papier stark mit Salmiakgeist befeuchtet, so entwickcln sich sehr dicke weifse Nebel, die, an ein kaltes GefaCs . aufgefangen , Ilugerc Zeit den pikanten Geruch exhaliren.