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Schopenhauer tra l’analogia e il solipsismo: L’apparente contraddizione tra il § 5 e il § 19 del "Mondo"
Author(s) -
Alessandro Novembre
Publication year - 2010
Publication title -
voluntas revista internacional de filosofia
Language(s) - German
Resource type - Journals
ISSN - 2179-3786
DOI - 10.5902/2179378634128
Subject(s) - philosophy , humanities
Wie wohl bekannt behauptet Schopenhauer in dem 19. Paragraphen der Welt als Wille und Vorstellung , »der Theoretische Egoismus ist zwar durch Beweise nimmermehr zu widerlegen«. Trotzdem hatte er in dem 5. Paragraphen schon bewiesen, dass die Stellung der »Frage nach der Realitat der Ausenwelt« unstatthaft ist. Der Zweck des vorliegenden Essays ist zuerst den theoretischen Egoismus (oder Solipsismus) »durch Beweise« doch »zu widerlegen«; zweitens die Frage zu beantworten, ob der 19. Paragraph mit dem 5. Paragraphen des Schopenhauers Hauptwerks in Widerspruch steht; drittens festzustellen, dass die Analogie, die Schopenhauer zwischen dem Leib und den anderen Objekten stellt (nach der das Wesen an sich aller Objekte der Wille ist), zu dem theoretischen Egoismus (nach dem die Objekte kein Wesen an sich haben, weil sie nur Vorstellungen sind) nicht im Widerspruch steht, wie es doch scheinen konnte – und wie Schopenhauer selbst meint –, sondern dass das Fundament beider dasselbe ist

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