Bank Financing with Structured Products How to make Contingent Convertibles work
Author(s) -
Marc Crummenerl,
Christian Koziol
Publication year - 2014
Publication title -
die unternehmung
Language(s) - German
Resource type - Journals
ISSN - 0042-059X
DOI - 10.5771/0042-059x-2014-2-108
Subject(s) - business , work (physics) , finance , financial system , engineering , mechanical engineering
Nach der Finanzkrise im Jahr 2008 wurden Contingent Convertible Bonds (CoCos) als Wundermittel gegen Bankenkrisen gepriesen. Jedoch wurden bislang nur wenige CoCos emittiert. In diesem Beitrag untersuchen wir verschiedene Begrundungen warum Banken mit der Emission von CoCos bislang eher zogerlich waren. Zudem untersuchen wir in einem zeitstetigen Modell wie sich die Ausgestaltung der Produktmerkmale auf die Risikoanreize und die Kreditvergabe der emittierenden Bank auswirkt. Um Risikoerhohungen und eine Kreditklemme zu vermeiden sollten CoCos so gestaltet werden, dass ein Vermogenstransfer von den Aktionaren zu den Fremdkapitalgebern bei Wandlung der CoCos entsteht. Dies kann durch die Wahl eines hohen Wandlungsverhaltnisses und einer hohen Wandlungsschwelle erreicht werden. Insofern sollten Regulatoren, die wie in der Schweiz die Banken zu der Emission von CoCos verpflichten wollen, auch die entsprechende Ausgestaltung der Kontrakte im Blick behalten. de
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