Malformación de Dandy-Walker
Author(s) -
Ma Guadalupe Treviño Alanís,
Nelly González Cantú,
Joselyn V Montes Cruz,
Juan Bernardo García Flores,
Héctor R Martínez Menchaca,
Gerardo RiveraSilva
Publication year - 2013
Publication title -
archivos argentinos de pediatria
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.236
H-Index - 19
eISSN - 1668-3501
pISSN - 0325-0075
DOI - 10.5546/aap.2014.103
Subject(s) - dandy , dandy–walker syndrome , medicine , history , hydrocephalus , art history , psychiatry
Die Dandy-Walker-Malformation ist die haufigste zerebrale Malformation. Sie ist definiert durch eine Hypoplasie und Aufwartsrotation des Vermis cerebelli, einer zystischen Erweiterung des 4. Ventrikels und insgesamt einer vergroserten hinteren Schadelgrube mit Kranialwartsverlagerung der lateralen Sinus, des Tentoriums und des Torcular Herophili. Diese Malformation wurde zuerst durch Dandy und Blackfan 1914, dann nochmals durch Taggart und Walker 1942 erganzt. Die heutige Bezeichnung als Dandy-Walker-Malformation wurde durch Bender 1954 eingefuhrt. Zusatzlich zu diesen klassischen Befunden ist die Dandy-Walker-Malformation durch andere Abnormalitaten und Malformationen des zentralen Nervensystems (ZNS) einschlieslich Balkenagenesie, Heterotopien, okzipitale Meningozelen, visuelle Defizite und Epilepsien gekennzeichnet. Neurogenetische und bildgebende Untersuchungen haben zu einem besseren Verstandnis dieser Malformationen gefuhrt.
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