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Heavy metals in cement and concrete resulting from the co-incineration of wastes in cement kilns with regard to the legitimacy of waste utilisation
Author(s) -
Matthias Achternbosch,
K.R. Braeutigam,
Nicola Hartlieb,
Christel Kupsch,
Ulf Richers,
Peter Stemmermann,
Markus Gleis
Publication year - 2003
Publication title -
repository kitopen (karlsruhe institute of technology)
Language(s) - German
DOI - 10.5445/ir/270055717
Subject(s) - gynecology , cement kiln , political science , waste management , engineering , medicine , kiln
Untersuchung des Einflusses der Mitverbrennung von Abfallen in Zementwerken auf die Schwermetallbelastung des Produktes im Hinblick auf die Zulassigkeit der Abfallverwertung Ziel des Vorhabens war es, den Beitrag von Sekundarbrennstoffen, Sekundarrohstoffen und Zumahlstoffen zum Spurenelementgehalt von Zement und Beton darzustellen. Des Weiteren sollte untersucht werden, unter welchen Bedingungen und in welchem Mase die eingetragenen Spurenelemente in die Umwelt freigesetzt werden konnen. Zusatzlich sollte gepruft werden, welche Vorschriften, Normen und Richtlinien, usw. fur die Produktion von Zement und den damit hergestellten Bauprodukten spezielle Anforderungen zu Schadstoffgehalten enthalten. Die Untersuchungen ergaben, dass die derzeit eingesetzten sekundaren Einsatzstoffe einen geringen Anstieg der Konzentration einzelner Spurenelemente im Zement zur Folge haben. Eine Bewertung des Abfalleinsatzes bei der Zementherstellung und seiner Auswirkungen auf den Spurenelementeintrag kann jedoch nicht pauschal vorgenommen werden. Weiterhin lassen sich zukunftige Entwicklungen schwer abschatzen. Die Freisetzung von Spurenelementen aus Betonbauteilen ist wahrend der Nutzungsphase vernachlassigbar gering. Nach dem Abbruch ist ein erhohter Spurenelementaustrag unter speziellen Annahmen denkbar. Der heutige Wissenstand reicht aber fur eine abschliesende Bewertung nicht aus. Die existierenden Vorschriften fur die Herstellung und Verwendung von Zement enthalten zurzeit keine Vorgaben fur zulassige Schadstoffkonzentrationen. Allerdings sind zukunftig Anderungen zu erwarten, da diesbezuglich auf europaischer Ebene derzeit Anforderungen erarbeitet werden.

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