"Delta" in der stilometrischen Autorschaftsattribution
Author(s) -
Stefan Evert,
Fotis Jannidis,
Friedrich Dimpel,
Christof Schöch,
Steffen Pielström,
Thorsten Vitt,
Isabella Reger,
Andreas Büttner,
Thomas Proisl
Publication year - 2016
Language(s) - German
DOI - 10.5281/zenodo.4645227
Der Artikel stellt aktuelle stilometrische Studien im Delta-Kontext vor. Diskutiert wird, warum die Verwendung des Kosinus-Abstands zu einer Verbesserung der Erfolgsquote fuhrt; durch Experimente zur Vektornormalisierung gelingt es, die Funktionsweise von Delta besser zu verstehen. Anhand von mittelhochdeutschen Texten wird gezeigt, dass auch metrische Eigenschaften zur Autorschaftsattribution eingesetzt werden konnen. Zudem wird untersucht, inwieweit die mittelalterliche, nicht-normierte Schreibung die Erfolgsquote von Delta beeinflusst. Am Beispiel von arabisch-lateinischen Ubersetzungen wird gepruft, inwieweit eine selektive Merkmalseliminierung dazu beitragen kann, das Ubersetzersignal vom Genresignal zu isolieren.
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