Personalisierung mittels informationsbewertender Profile
Author(s) -
Tobias Galliat
Publication year - 2007
Language(s) - German
DOI - 10.5281/zenodo.4134710
Zusammenfassung Die automatisierte Personalisierung von Web-Angeboten erfordert eine schnelle Profilbildung. Der Open Profiling Standard versucht das Kaltstart-Problem zu vermeiden, indem Nutzer-Profile normiert werden, so dass sie zwischen unterschiedlichen Profilingsystemen übertragen werden können. In Fällen wo dies nicht praktikabel ist, müssen zur anfänglichen Profilbildung auch Informationen niedrigen Qualitätsgrades – beispielsweise Prognosen – verwendet werden. Dies setzt jedoch ein Profilmodell voraus, bei dem der Informationsgrad geeignet bewertet wird. Hierzu wird ein informations-theoretisch motiviertes Konzept vorgestellt, das zudem eine beschleunigte Profilbildung durch Wechselwirkung zwischen Profilen vorsieht.
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