Kardiale Überwachung von Patienten mit Multipler Sklerose beim Einsatz von Fingolimod
Author(s) -
Michael Kühne,
Lučka Šekoranja,
Tobias Derfuß,
Myriam Schluep,
Fırat Duru,
François Mach
Publication year - 2014
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2014.01753
Subject(s) - medicine , fingolimod , multiple sclerosis , psychiatry
Fingolimod 0,5 mg (Gilenya®) ist zur Erstlinienbehandlung von Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) zur Reduzierung der Schubhäufigkeit und zur Verzögerung des Fortschreitens der Behinderung indiziert. Fingolimod ist die erste orale Therapieoption (1 Kapsel à 0,5 mg pro Tag) bei RRMS. Daten aus klinischen Studien haben gezeigt, dass es bei der Einleitung einer Fingolimod-Behandlung zu einer vorübergehenden Bradykardie kommt und die atrioventrikuläre Überleitung verzögert sein kann. In dieser Publikation formulieren die beteiligten Neurologen und Kardiologen ihre gemeinsamen Empfehlungen bezüglich der Vorgehensweise bei der Einleitung bzw. Weiterführung einer Fingolimod-Therapie in der täglichen Praxis.
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