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Intensivmedizin: Sepsis ‒ die Suche nach der Wunderwaffe geht weiter
Author(s) -
Barbara Eberle Schnüriger,
Marco Maggiorini
Publication year - 2013
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2013.01366
Subject(s) - political science
In der Frühphase der Sepsis führen bakterielle Toxine (Endotoxine) über die Aktivierung der Gerinnungskaskade und Stimulation der zellulären Antwort zur Freisetzung verschiedener Mediatoren (u.a. Sauerstoffradikale, Proteasen, NO, Zytokine etc.). Dieser Vorgang führt zur Mikrozirkulationsstörung und schliesslich zu MultiOrgandysfunktionen, welche für die hohe Mortalität der Sepsis verantwortlich sind. Die Mortalität der Sepsis beträgt je nach Schweregrad und Begleiterkrankungen zwischen 20 und 62%, im Durchschnitt etwa 35%. Als dritthäufigste Todesursache auf Intensivstationen ist die Sepsis ein zentrales Thema [1].

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