Gynäkologie und Geburtshilfe: Stammzelltransplantation aus der Nabelschnur: Was ist heute schon Realität – was wird in Zukunft möglich?
Author(s) -
Daniel Surbek
Publication year - 2012
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2012.01338
Subject(s) - gynecology , philosophy , political science , medicine
Stammzellen aus der Nabelschnur werden bereits heute anstelle von Knochenmark bei Kindern und Erwachsenen mit Leukamien transplantiert. Diese Stammzellen konnen nach der Geburt risikofrei gewonnen und eingelagert werden und stehen bei Bedarf in Stammzellbanken zur Verfugung. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Zellen in Zukunft auch zur Behandlung vieler anderer Krankheiten verwendet werden konnen. Entsprechende Studien laufen weltweit. Ein Beispiel ist die fruhkindliche Hirnschadigung.
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