Antikörper gegen citrullinierte Peptide/Proteine (ACPA) bei der Rheumatoiden Arthritis
Author(s) -
Daniela Benz,
Ingmar Heijnen
Publication year - 2012
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2012.01120
Subject(s) - peptide , medicine , arthritis , chemistry , immunology , biochemistry
Die Rheumatoide Arthritis (RA) ist mit einer Prävalenz von ca. 1% die häufigste entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankung. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie dieser Erkrankung ist von entscheidender Bedeutung für die Prognose. Neben Anamnese, klinischem Befund sowie bildgebenden Verfahren ist die serologische Laboruntersuchung die dritte Säule bei der Diagnose der RA. Neben dem Nachweis des traditionellen Rheumafaktors (RF) ist in den letzten Jahren die Bestimmung von sogenannten Antikörpern gegen citrullinierte Peptide/Proteine (ACPA) als fester Bestandteil der Laboruntersuchung etabliert worden. ACPA kommen bei der Mehrheit der Patienten mit RA vor, weisen zusätzlich eine hohe Spezifität für diese Krankheit auf und können oft schon vor der klinischen Manifestation der RA im Patientenserum nachgewiesen werden [1]. Die Bestimmung dieser Antikörper ist daher von grosser Bedeutung in der Früherkennung und Differenzierung der RA [2].
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