Lungenembolie: ambulante Behandlung?
Author(s) -
A de Torrenté
Publication year - 2011
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2011.07668
Subject(s) - medicine
Methode Für diese Multizenterstudie (mit Schweizer Beteiligung) wurden 1557 Patienten untersucht und schliesslich 344 ausgewählt und randomisiert. Alle hatten eine mittels CT-Scan, Angiographie oder Ventilations-Perfusions-Scan nachgewiesene LE mittleren Schweregrades, d.h. Risikoklasse I bis II von maximal V (Berechnungstabelle auf S. 42 des Artikels). Ausgeschlossen wurden u.a. sämtliche Patienten mit einem Risiko von >III, Hypoxämie, Hypotonie, Niereninsuffizienz oder Blutungsrisiko, was die hohe Zahl von Ausschlüssen erklärt. Die Behandlung im Spital (~4 Tage) bestand aus Enoxaparin, gefolgt von einem Vitamin-K-Antagonisten. Die ambulante Behandlung (<24 Std.) war identisch, Enoxaparin wurde durch Selbstinjektion oder durch eine Krankenschwester zu Hause verabfolgt. Primärer Studienendpunkt war ein symptomatisches Thromboembolierezidiv innerhalb von 90 Tagen.
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