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Licht in der Dermatologie
Author(s) -
R Rüdlinger,
M Gnädinger
Publication year - 2011
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2011.07590
Subject(s) - art
Für uns ist Licht derjenige Teil des elektromagnetischen Spektrums, den wir mit unseren Augen wahrnehmen. Das Gemisch aller Regenbogenfarben ergibt zusammen das weisse Tageslicht. Benachbart an die für uns sichtbaren Frequenzen ist auf der einen Seite das kürzerwellige UV-Licht und auf der anderen das längerwellige Infrarot-Licht. Hellhäutige Menschen können sich bei Aufenthalt im Schatten einen Sonnenbrand zuziehen, wenn sie nicht adäquat geschützt sind: Wer im Schatten sitzt, hat wohl keine direkte, aber indirekte UV-Bestrahlung durch Reflexion der umliegenden Oberfläche, die für uns zwar nicht sichtbar ist, aber trotzdem die entsprechenden biologischen Effekte hat. Über die eigentliche physikalische Natur von Licht wurden seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts viele Erkenntnisse gewonnen, die wir sinnlich kaum erfassen können, die aber unsere technischen Möglichkeiten in enormem Ausmass erweitert haben, vor allem seit wir Laserlicht nutzen können [1, 2].

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