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Transanale Stapler-Techniken von den Hämorrhoiden bis zum Rektumprolaps
Author(s) -
C Gingert,
K Wolff,
L Marti,
F Hetzer
Publication year - 2011
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2011.07566
Subject(s) - art
In den letzten Jahren haben sich in der Chirurgie des Hämorrhoidalleidens und des Beckenbodens zunehmend neue transanale Staplereingriffe etabliert. Im Rahmen der präoperativen Abklärungen bedarf es einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Chirurg und in einigen Fällen weiteren Spezialisten wie Gynäkologe und Urologe. Vor allem sehen wir die notwendige Interdisziplinarität in der Indikationsstellung bei älteren Patienten, die beispielsweise aufgrund weiterer Komorbiditäten, Mischbildern von Obstipation und Inkontinenz sowie eventuell eingeschränkter Compliance vor einem möglichen chirurgischen Eingriff besonders abgeklärt werden müssen. Jedoch muss erwähnt werden, dass es nur bei grösseren transanalen Eingriffen einer erweiterten präoperativen Diagnostik (z.B. die dynamische MR-Defäkographie) bedarf. Dabei werden komplexe morphologische Störungen am Beckenboden besser sichtbar. Der vorliegende Artikel soll in der Übersicht zwei häufige proktologische Erkrankungen und ihre Therapien inklusive der neueren transanalen Staplertechniken als mögliche Therapieform erklären und kritisch beleuchten.

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