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Anaphylaxie Klinik, Auslöser und aggravierende Faktoren
Author(s) -
K Scherer,
A Helbling,
AJ Bircher
Publication year - 2011
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2011.07549
Subject(s) - medicine
In Zeiten, in denen Allergien weitverbreitet sind und nicht selten als Banalitäten oder geringe Einschränkungen des Wohlbefindens betrachtet werden, ist es entscheidend, die Anaphylaxie als dramatischste Form der allergischen (und auch nicht-allergischen) Hypersensitivitätsreaktion zu kennen. Nicht nur die akute Dramatik einer ablaufenden Anaphylaxie, sondern auch der im Intervall in der Regel völlig unauffällige Gesundheitszustand der betroffenen Patienten, die die Bedrohlichkeit der Episode häufig unterschätzen, trägt zur Gefährlichkeit dieser allergischen Systemreaktion bei. Die publizierten Angaben zur Epidemiologie der Anaphylaxie schwanken zwischen 7,9 und 9,6 pro 1 Personen/Jahr (Grossbritannien, Schweiz) und 49,8 pro 1 Personen/Jahr (USA) [1, 2]. Daten zur Epidemiologie kranken allerdings meistens an den unpräzisen Diagnosecodes der ICD-9und -10-Klassifikation und am Fehlen einer universell akzeptierten Definition der Anaphylaxie.

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