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Ende gut, alles gut Bilaterale Luxationsfraktur von Fazettengelenken der Halswirbelsäule
Author(s) -
N Aebli,
N Petrou,
Jörg Krebs
Publication year - 2011
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2011.07471
Subject(s) - medicine
Anamnese Ein 57-jahriger Patient wurde nach einem Sturz einen steilen Berghang hinunter (ca. 70 m) wegen einer Lungenkontusion und einer Rissquetschwunde an der Stirn extern versorgt. Es wurde damals auf den externen konventionellen Rontgenbildern der Halswirbelsaule (HWS) in zwei Ebenen (antero-posterior und lateral inkl. Schwimmeraufnahme) keine Fraktur diagnostiziert (Abb. 1 x). Der Patient wurde nach neun Tagen Hospitalisation nach Hause entlassen. Ungefahr acht Wochen nach dem Unfall wurde der Patient wegen zunehmender Nackenschmerzen beim Hausarzt vorstellig. Dieser veranlasste eine radiologische Abklarung (MRT) der HWS (Abb. 2 x) und wies uns den Patienten aufgrund der Befunde (Luxationsfraktur der HWS) notfallmassig zu.

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