Biss einer Klapperschlange - Early Alzheimers Disease - Protonenpumpenhemmer - Posttraumatische Stress-Störung (PTSD) und Demenz - Studie der kindlichen Mortalität - Bangladesh - Gesundheitsreform der USA - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2010
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2010.07330
Subject(s) - medicine , psychology , gerontology
In den Südstaaten der USA kommt ein 50-jähriger Mann 30 Minuten nach dem Biss einer Klapperschlange in den rechten Zeigefinger. Noch vor Spitaleintritt hatte er Crotalidae-polyvalentes Immun-Fab-Antivenin erhalten. Es besteht bereits eine Koagulopathie: Thrombozyten 43x109/l, Prothrombinzeit 20,8 sec und Fibrinogen weniger als 60 mg/dl. Die Koagulopathie nimmt weiter zu, hämorrhagische Bullae treten an der Bissstelle auf. Der Patient erhält am ersten Tag weitere Antivenindosen. Am 5. Tag nach dem Biss sind an der Bissstelle keine Nekrosen aufgetreten, aber eine Ekchymose dehnt sich über den ganzen Rumpf aus. Die Abheilung erfolgt ohne Probleme. Für künftige Südstaatenfahrer! – N Engl J Med. 2010;362:2212.
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