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entzündlichen Darmerkrankungen - Tutanchamun - Stottern - Parotitis epidemica - Geburtsdefekten - Agranulozytosen, Kakaingenuss - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2010
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2010.07209
Subject(s) - medicine
Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen (EDE) neigen zu venösen Thrombosen und Lungenembolien, insbesondere während aktiver Erkrankungsphasen. In eine Studie wurden rund 13750 Patienten und 71600 Kontrollpatienten aufgenommen. Generell hatten die EDE-Patienten ein höheres Thromboserisiko (hazard ratio, HR 3,4). Zur Zeit des «Aufflackerns» aber war die HR mit 8,4 wesentlich höher. Geschah das Aufflackern ausserhalb von Hospitalisationsperioden, stieg die HR auf 15,8 an. Bei Hospitalisierten war sie mit einem HR von 3,2 weit geringer. Die Thromboseprophylaxe bedarf, insbesondere in Phasen des «Aufflackerns», besonderer Aufmerksamkeit. Wie und was, das bleibt vorerst noch zu auszumachen. – Lancet. 2010;375:657–63/616–7.

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