Demenz und Sondenernährung - plötzliche Kindstod - MARV IgG ELISA - Raltegravir - Bwusstseinsstörungen - Kochsalzbelastung - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2010
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2010.07202
Subject(s) - art
Demenz und Sondenernährung ... in den USA eine häufige und fragwürdige Kombination! 280000 Spitaleintritte bei 163000 Pflegeheimpatienten erhielten in bis zu 38,9 von 100 Hospitalisationen eine Sondeneinlage, endoskopisch oder chirurgisch. Privatspitäler verbuchten 8,5/100, staatliche Spitäler 5,5/100. Spitäler mit >310 Betten vs. <100 legten 8,0 vs. 4,3/100 Sonden; Intensivstationen legten in den letzten sechs Lebensmonaten vs. Bettenabteilung 10,2 vs. 2,9 Sonden/100 etc. – Pflegepatienten mit fortgeschrittener Demenz erhielten in Akut-, Privat-, grossen Spitälern und Spitälern mit lebhafter Intensivpflege deutlich mehr Magensonden. Dabei würden die Pflegepatienten, wenn befragt, «lieber sterben». – JAMA. 2010; 303:544–50.
Accelerating Research
Robert Robinson Avenue,
Oxford Science Park, Oxford
OX4 4GP, United Kingdom
Address
John Eccles HouseRobert Robinson Avenue,
Oxford Science Park, Oxford
OX4 4GP, United Kingdom