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Mortalität als Endpunkt klinischer Studien
Author(s) -
P Kleist
Publication year - 2010
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2010.07117
Subject(s) - humanities , political science , philosophy
In klinischen Studien wird häufig die Frage gestellt, ob eine medizinische Intervention die Sterblichkeitsrate (Mortalität) bzw. die Überlebenszeit von Patienten günstig beeinflusst. Die Mortalität hat bei (potentiell) lebensbedrohenden oder die Lebenszeit verkürzenden Erkrankungen verständlicherweise eine unmittelbare und hohe klinische Relevanz – man spricht daher auch von einem «harten klinischen Endpunkt». Die Morta lität senken zu können ist entsprechend eines der stärksten Attribute, das einem Arzneimittel oder einem Verfahren zukommen kann. Der nachfolgende Beitrag geht auf einige wesentliche methodologische Aspekte ein, die bei der Durchführung und der Interpretation von Studien zur Untersuchung der Mortalität zu beachten sind.

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