Prostataspezifisches Antigen (PSA): Bestimmung mit Besinnung
Author(s) -
P Marko,
Doris Schmid,
MT Koller
Publication year - 2009
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2009.06874
Subject(s) - gynecology , medicine
Vor uber funf Jahren erschien in dieser Zeitschrift ein Kurzreview uber prostataspezifisches Antigen (PSA), in dem die Bedeutung seiner Bestimmung in der Praxis bei Prostatakarzinom-Screening und Tumornachsorge besprochen wurde [3]. In der Zwischenzeit wurden die Empfehlungen erneut uberarbeitet und veroffentlicht [2]. In diesem Artikel widmen wir uns nebst anderen Indikationen dem praanalytischen Vorgehen in der Praxis, weil es die Voraussetzung fur eine zuverlassige PSA-Bestimmung und Auswertung ist. Wenn man Fehler in der Praanalytik vermeidet und den Verlauf der PSAWerte anstatt einen einzelnen Wert betrachtet, kann man vermutlich die Aussagekraft der PSA-Bestimmung auch beim Prostatakarzinom-Screening erhohen und damit unnotige und teilweise invasive Nachfolgeuntersuchungen mit potentiellen Komplikationen vermeiden.
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