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Sepsis von den Glukokortikoiden bis zum intensiven Insulin: enttäuschte Hoffnungen?
Author(s) -
A. Bosshard,
B. Regli
Publication year - 2009
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2009.06754
Subject(s) - medicine
hoch. Rund ein Drittel der Patienten verstirbt. Dank der Fortschritte in supportiven Techniken und neuen pharmakologischen Therapien können Patienten gerettet werden. Einige randomisierte kontrollierte klinische Studien konnten durch spezifische Massnahmen eine Verbesserung des Überlebens aufzeigen. Dazu gehören das verminderte Atemzugvolumen bei Patienten mit ARDS, die «early goal-directed therapy» bei Patienten mit Sepsis, für ein ausgewähltes Patientenkollektiv aktiviertes Protein C und bis dato der Einsatz von Glukokortikoiden und Insulin. Der vorliegende Artikel befasst sich mit zwei Teilaspekten der neuen Guidelines für das Management der schweren Sepsis und des Septischen Schocks: dem Einsatz der Glukokortikoide und der Insulintherapie. Beleuchtet werden die Pathophysiologie der Sepsis, gefolgt von den entsprechenden neuen Therapieempfehlungen.

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