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Synkope: woran denken, was abklären?
Author(s) -
FP Sarasin
Publication year - 2008
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2008.06670
Subject(s) - philosophy
definiert als plötzlicher und vorübergehender Bewusstseinsverlust, begleitet von posturalem Tonusverlust sowie gefolgt von spontaner Rückbildung des normalen Bewusstseins. Aus pathophysiologischer Sicht kommt es zum Bewusstseinsverlust, wenn der zerebrale Blutfluss während 8–10 Sekunden unterbrochen ist, oder wenn der systolische Blutdruck unter 70 mm Hg liegt. Dieses Symptom ist Ausdruck einer langen Reihe von Krankheiten, die organischen, oft schwerwiegenden Störungen – auch Funktionsstörungen – zugeordnet werden können (Tab. 1 p). Die Betreuung eines Synkopenpatienten kann in fünf Fragen zusammengefasst werden: – Handelt es sich wirklich um eine Synkope? – Sind klinische Befunde vorhanden, aus denen man eine sofortige Diagnose bilden kann? – Ist die Synkope das Symptom einer schweren Krankheit? – Falls die Synkope unklar bleibt: Verbirgt sich eine Herzkrankheit dahinter und/oder handelt es sich um eine wiederholte Synkope?

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