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Stellenwert der Magnetresonanztomographie in Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms
Author(s) -
CS Reiner,
Dennis Weishaupt
Publication year - 2008
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2008.06658
Subject(s) - medicine , gynecology
noms bei Patienten mit einem erhöhten PSAWert und einer oder mehrerer negativer TRUSgesteuerter Stanzbiopsien. Eine mögliche zweite Indikation ist die prätherapeutische Bildgebung bei histologisch gesichertem Prostatakarzinom. Die detaillierte Darstellung der Strukturen mittels MRT kann für die Planung einer patientenspezifischen Therapie (Operationsund Bestrahlungsplanung) hilfreich sein und dadurch therapieassoziierte Nebenwirkungen wie erektile Dysfunktion und Harninkontinenz minimieren. Darüber hinaus ist das initiale Tumorstadium ein wesentlicher Faktor für Therapie und Prognose. Insbesondere die Unterscheidung zwischen organbeschränktem Wachstum (Tumorstadium T2 nach TNM-Klassifikation) und organüberschreitendem, extrakapsulärem Wachstum (Tumorstadium T3 nach TNM-Klassifikation) ist von therapeutischer und prognostischer Bedeutung.

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