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Drug-Eluting Stents: Segen oder Zeitbombe?
Author(s) -
Lüscher Tf,
J Steffel
Publication year - 2008
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2008.06378
Subject(s) - medicine , cardiology
30 Jahre nach dem heroischen Eingriff von Andreas Gruntzig am Universitatsspital Zurich am 16. September 1977 (Abb. 1x) hat sich die perkutane Therapie der koronaren Herzkrankheit inungeahntemMasse entwickelt [1,2].Wahrend Gruntzig noch die Ballonerweiterung fur ausgewahlte Patienten mit proximalen und umschriebenenKoronarstenosenvorsah,hatdieEntwicklung der Technik zunehmend erlaubt, Dilatationsballons in praktisch jedes Segment des Koronarbaumes einzufuhren und ihrem Zweck entsprechend zu verwenden. Allerdings kam es trotz des initial beeindruckenden Erfolgs beim ersten Patienten (Adolf Bachmann, ein Versicherungsagent, der den Mut hatte, den Eingriff als weltweit erster uber sich ergehen zu lassen) zu unerwarteten Problemen.

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