Erfolge und Fallstricke beim Aufbau eines Hämovigilanzsystems
Author(s) -
PC Fernandez,
Renaud Urbinelli,
Jana Bürger,
AR Huber
Publication year - 2007
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2007.06174
Subject(s) - philosophy
Seit die Einführung eines Hämovigilanzsystems an Spitälern gesetzlich vorgeschrieben wurde (Tab. 1 p), haben sich wohl viele mit diesem Thema intensiv befasst. Die Etablierung eines Qualitätssystems, das die ganze Transfusionskette von der Produktherstellung bzw. Produktausgabe bis hin zur Therapiekontrolle nach Transfusion abdeckt, ist ein komplexes Unterfangen. Zwangsläufig betrifft das geforderte Qualitätssystem verschiedene Fachbereiche wie auch diverse Berufsgruppen. Eine spitalinterne einheitliche Regelung transfusionsmedizinischer Belange erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist zeitaufwendig und bedarf personeller wie auch finanzieller Ressourcen. Der nachfolgende Erfahrungsbericht zeigt, wie das Kantonsspital Aarau (KSA) diese Vorgaben in die Praxis umgesetzt hat.
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