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Mobilität, Morbilität! - Sicherheit des Transfusionswesens - Extensive medikamentenresistente Tuberkulose - Transplantation von Pankreasinseln - Karotisstenosen - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2007
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2007.06089
Subject(s) - medicine
Mobilität, Mobilität! Die Anzahl der Migranten ist in den letzten 50 Jahren auf 191 Millionen gestiegen und macht heute 75% der Bevölkerungszunahme der entwickelten Länder aus. Die Migranten sind auch eine wahre Wohltat – für jenes Land, das sie verlassen haben. Man nimmt an, dass die Geldsendungen in die Heimat an die 230 Milliarden US-Dollar ausmachen. Das sind einige Milliarden mehr als die direkten Zuwendungen der entwickelten Nationen an die armen Ursprungsländer. Und wenn die Migranten an ihrem Ziel angekommen sind, kommen Verdächtigungen, Angst, Diskriminierung, oftmals schlechte Arbeitsbedingungen und Gesundheitsprobleme dazu – allen voran HIV/AIDS. Man rechnet, dass zwei Drittel aller HIV/AIDS-Fälle in der EU Migranten betreffen. Haben sie davon geträumt? – Anonymous. Migration and health – a complex relation. Lancet. 2006;368:1039.

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