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Urologie: Urininkontinenz - Wann welche Therapie?
Author(s) -
T Zellweger,
T Gasser
Publication year - 2007
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2007.06070
Subject(s) - medicine
Als Urin-Inkontinenz bezeichnet man jeden unwillkürlichen Urin-Verlust. Eine behandlungsbedürftige Inkontinenz betrifft in der Schweiz je nach Befragung 10–20% der Bevölkerung und ist damit nicht nur medizinisch, sondern auch sozioökonomisch von grosser Bedeutung, wird aber noch immer stark tabuisiert. Inkontinenz gilt als häufigste Ursache für die Einweisung in ein Pflegeheim. Es sind alle Jahrgänge betroffen, doch nimmt die Häufigkeit mit dem Alter stark zu. Während der vergangenen zwei Jahre wurden in der Schweiz zahlreiche neue Operationsmethoden und Medikamente zur Behandlung der Inkontinenz eingeführt. Für Grundversorger, die sich nicht täglich mit der Problematik auseinandersetzen, ist es zunehmend schwierig geworden, hier den Überblick zu behalten. Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, das diesjährige urologische «Schlaglicht» diesem Thema zu widmen. Die folgende Kurzübersicht soll eine Hilfestellung für den Alltag in der Praxis bieten.

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