Lyphogranulomy venereum - Adhärenz an die verordnete Therapie? - Herzinfarkt mit erhaltener Auswurffraktion - Philip Morris - Diabetes Typ 2 - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.06014
Subject(s) - medicine , men who have sex with men , gynecology , family medicine , syphilis , human immunodeficiency virus (hiv)
Innerhalb von zwei Jahren ist das Lymphogranuloma venereum (LGV) in den USA zu einer eigentlichen Herausforderung in der Homosexuellenszene geworden. Rektale Blutungen, abdominale Krämpfe sind die Leitsymptome. Inzwischen trat das LGV bei den New Yorker Patienten zu 97% bei Homosexuellen auf; 65% praktizierten ungeschützten, rezeptiven Sexualverkehr; 84% waren koinfiziert mit HIV, und 48% hatten bereits eine Syphilis durchgemacht. LGV und Syphilis haben dieselben Rassen-, Ethnizitätsund Verhaltensmuster. Inzwischen hat das CDC einen PCR-Test, spezifisch für Chlamydien des LGV entwikkelt. Er identifiziert 53 von 55 Patienten mit und 32 von 32 Patienten ohne Chlamydieninfekt. Nur zwei nicht durch Chlamydien verursachte Erkrankungen wurden als LGV identifiziert. – Hampton T. Lymphogranuloma venereum targeted. JAMA. 2006;295:2592.
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