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Wüsteneien, Staublawinen und Gesundheitsprobleme - Penicillingabe vor der Hospitalisation für Meningitits - Kuru - Prionenfront - Tod durch Rofecoxib - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.06005
Subject(s) - medicine , rofecoxib , gynecology , physics , nuclear magnetic resonance , cyclooxygenase , enzyme
Wüsteneien, Staublawinen und Gesundheitsprobleme: Wüsten betragen rund 34% der Erdoberfläche – allüberall, aber wesentlich in den USA und China. Darin leben zwei Milliarden Menschen – in einem empfindlichen Ökosystem, das durch Staubstürme, Armut, Hunger und Malnutrition, durch verdorbenes Wasser, andere Infekte, respiratorische Störungen, Feuerbrände und Brandwunden, mangelhafte Gesundheitsversorgung usw. zu Massenmigration, Konflikten um Ressourcen, politischer Instabilität und gewaltigen Gesundheitsproblemen führen kann. Eine Folge sind die Staubstürme, die in den 1930er Jahren die grossen Ebenen der USA in «dust bowls» umgewandelt haben, Feinstaub, Bakterien, Sporen aufwirbeln und verfrachten. – Ein Problem – aber ob man das beseitigen oder wenigstens vermindern kann? – Kuehn BM. Desertification called global health threat. – JAMA. 2006;295:2463–5.

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