Prähypertonie - Knochenläsionen und Lebermetastasen - Blasen aus Gewebekulturen - Mobilität! Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.05956
Subject(s) - medicine
Was noch keine etablierte Hypertonie ist, wird als «transient» oder «borderline», «hochnormaler» Blutdruck – und neuerdings als «Prähypertonie» (BD systolisch 130–139 mm Hg, diastolisch <89 mm Hg oder systolisch <139, diastolisch 85–89 mm Hg) bezeichnet. Mit dem Konzept der «Prähypertonie» wird die Behandlungswürdigkeit nach unten geschraubt, nachdem sich die Werte für eine «echte» Hypertonie nicht mehr ernsthaft weiter senken liessen. – In einer grossen Studie wurden 409 Prähypertoniker zwei Jahre lang mit Candesartan (CSA) und 400 mit Plazebo behandelt. Resultat: 154 derjenigen, die ein Plazebo erhalten hatten und 54 Patienten aus der CSA-Gruppe entwickelten eine Hypertonie. Nach vier Jahren hatten 240 Patienten aus der Plazebogruppe und 208 von jenen, die mit CSA therapiert wurden, eine Hypertonie entwickelt: «...appears to be feasible». – Julius S, et al. Feasibility of treating prehypertension with an angiotensin-receptor blocker. N Engl J Med. 2006;354:1685–97.
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