Mitralklappenprolaps und Mitralklappenprolapssyndrom
Author(s) -
M Zuber,
M Muntean,
P Wolleb,
P Erne
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.05920
Subject(s) - geology
Seit der Erstbeschreibung des Mitralklappenprolapses durch John B. Barlow in den 1960er Jahren wird die medizinische Literatur von einer wahren Publikationsflut über dessen Epidemiologie, die begleitenden Symptome und potentiellen Komplikationen überschwemmt, die ihren Höhepunkt Ende der 1990er Jahre erreichte und seither wieder stark rückläufig ist. Was ist passiert? Wurden alle Fragen geklärt, oder haben sich etwa frühere Konzepte sogar als falsch erwiesen? Sind alle Fragen bezüglich Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnostik, Therapie und Prognose mehr als 40 Jahre nach der Entdeckung beantwortet? Der vorliegende Artikel soll als kritische Standortbestimmung dem Grundversorger im klinischen Alltag helfen, Patienten mit einem Mitralklappenprolaps optimal zu betreuen.
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