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Therapie der Acne vulgaris
Author(s) -
AW Arnold,
Peter Itin
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.05893
Subject(s) - acne , dermatology , medicine
Akne ist einer der häufigsten Gründe für eine Konsultation beim Dermatologen. Es sind vor allem Teenager betroffen. Man geht in dieser Altersgruppe von einer Prävalenz von ungefähr 85% aus. Die Akne persisiert aber häufig bis ins mittlere Erwachsenenalter. Das durchschnittliche Alter bei der Erstvorstellung liegt bei 24 Jahren. Die sozialen, psychischen und emotionalen Probleme, die sich mit dem Auftreten einer Akne ergeben sind beträchtlich und haben bei starker Ausprägung klaren Krankheitswert. Deshalb ist es oft nicht adäquat, dem jugendlichen Patienten zu vermitteln, dass es sich um eine Erkrankung der Pubertät handle und diese sicherlich wieder verschwinden werde. Die wirtschaftliche Bedeutung wird durch die jährlichen Therapiekosten, welche in den USA beispielsweise über eine Milliarde Dollar betragen, unterstrichen. Davon werden ungefähr 100 Millionen Dollar für sogenannte «over-the-counter»-Medikamente ausgegeben. Die Akne ist keine lebensbedrohliche Erkrankung, sie kann aber bei starker Ausprägung entstellend sein (z.B. Acne conglobata) oder in anderen Fällen zu einem dermatologischen Notfall mit Systemzeichen werden (Acne fulminans).

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