Myokardinfarkt - Twiddler-Syndrom? - «community health centers» - «erleichterte» perkutane koronare Eingriffe - Vakzine gegen die Vogelgrippe? - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.05890
Subject(s) - medicine , gynecology
Noch einmal! Der akute Myokardinfarkt – so wurde gezeigt – führt zu einer Mobilisation von Knochenmarkstammzellen. Was läge näher, als innerhalb von zwölf Stunden nach einem Infarkt die Patienten mit G-CSF (granulocyte colony stimulating factor) zu behandeln in der Hoffnung auf eine kardiale Regeneration? 114 Patienten wurden innerhalb von zwölf Stunden während fünf Tagen randomisiert mit G-CSF oder Plazebo perfundiert. Kontrolliert wurden mit Tc99m die Infarktgrösse (zu Beginn, nach vier und nach sechs Monaten) und die Ejektionsfraktion. Das Resultat: Die Stammzellmobilisation durch G-CSF hatte weder Einfluss auf die Infarktgrösse noch auf die Ejektionsfraktion noch auf eine koronare Restenose. Traurig – aber wahr? – Zohlnhöfer D, et al. Stem cell mobilisation by granulocyte colony stimulating factor in patients with acute myocardial infarction. JAMA 2006;295:1003–10.
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