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Stammzellforuschung - Aprotinin - Escherichia coli 0157:H7 - Minamata - Vogelgrippe - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.05864
Subject(s) - aprotinin , escherichia coli , chemistry , medicine , biochemistry , gene
Stammzellforschung nach Hwang Woo-suk. Da ist sie, die Stellungnahme der Forschergemeinde: Obwohl ein Musterbeispiel der übelsten Sorte ist das Ereignis nicht ‹apokalyptisch›; es enthält auch beruhigende Aspekte. Dass Betrug auch in der Forschung vorkommt (und zwar mit Vorliebe im Zentrum des Interesses), ist ein Faktum. Dass die Editoren und Referees der betroffenen Zeitschriften Schuld trifft, verkennt die Schwierigkeit ihrer Arbeit, auch wenn der eine oder andere Punkt zu denken gibt. Strengere Kontrollen bei der Finanzierung der Forschung von seiten der Regierung sind nicht sinnvoll. Zwei Folgerungen – beide so falsch wie ungerechtfertigt – meinen, es bestehe kein Vertrauen in die Forschergemeinde, und die Stammzellbiologie sei zu einem Stillstand gekommen. Sie setzt wieder dort an, wo sie vor Hwang Woo-suk war! Schwierige Verteidigung! – Snyder EY, et al. Beyond fraud – stem-cell research continues. NEJM 2006;354:321–4.

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