Schadenhäufigkeit und Schadenaufwand bei leichten Verletzungen der Halswirbelsäule: Eine schweizerische Besonderheit?
Author(s) -
G Chappuis,
B Soltermann
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.05846
Subject(s) - medicine , gynecology
Verletzungen der Halswirbelsäule sind unbestreitbar ein aktuelles Thema, welches Ärzte, Juristen, Unfallanalytiker und Versicherer beschäftigt und beunruhigt. Dies zeigt sich insbesondere an den zahlreichen einschlägigen Publikationen in juristischen und medizinischen Fachzeitschriften und Büchern. Zur grossen Zahl der bereits existierenden Untersuchungen gesellt sich nun eine vom Comité Européen des Assurances CEA [1] in Zusammenarbeit mit der Association pour l’Etude de la Réparation du Dommage Corporel AREDOC [2] und der Confédération Européenne d’Experts en Evaluation et Réparation du Dommage Corporel CEREDOC [3] Ende 2004 herausgegebene vergleichende Studie, welche sich mit der Schadenhäufigkeit und dem Schadenaufwand bei leichten Halswirbelsäulenverletzungen beschäftigt. Die Studie kann auf der Internetseite des Schweizerischen Versicherungsverbandes in deutscher, französischer und englischer Sprache unter der Adresse www.med.svv.ch abgerufen werden. Das Besondere an dieser Studie ist, dass es sich nicht um eine Monographie handelt, die das Thema ausschliesslich aus medizinischer oder juristischer Sicht behandelt, sondern um eine vergleichende Abhandlung, die sich in erster Linie mit Schadenaufwand und Schadenhäufigkeit dieser Verletzungsart befasst. Sie zeigt in einer Übersicht das Ergebnis der Berichte der nationalen Versicherungsverbände aus zehn europäischen Ländern, nämlich aus der Schweiz, Belgien, Deutschland, Spanien, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen und Grossbritannien.
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